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Liebe Eltern.
   

 
Herzlich Willkommen auf meiner ´Ratgeber-Seite´.
Wir alle merken, dass der Umgang mit Kindern und Jugendlichen täglich neue Herausforderungen mit sich bringt. Mitunter fühlen wir uns dabei allein gelassen und hilflos.
                                 
Auf den folgenden Seiten habe ich für Sie einige Materialien zusammengestellt, die bei der Bewältigung der alltäglichen Probleme mit Kindern und Jugendlichen hilfreich sein können.
                                 
Meine Absicht ist, die Materialsammlung nach und nach immer wieder zu ergänzen. Also schauen Sie doch einfach von Zeit zu Zeit vorbei. Die neusten Beiträge finden Sie stets oben auf der Seite.
                                 
Zum Anschauen der Beiträge benötigen Sie die aktuellste Version des Programms ´Acrobat Reader´ und das Flash Plugin, Beide Programme können Sie ggf. über das Menü ´Plugin Downloads´ rechts kostenlos herunterladen.
  
J. Mathey
 


  
Lehrer im Internet - Pranger für Pauker

Tausende Schüler stellen ihre Lehrer im Internet bloß - mal mit harmlosen Lästereien, mal mit schweren Beleidigungen ...
     
(Quelle: stern.de)

  

 

 

  
Pubertät - Zeit des Erwachens

Der Aufsatz versucht, alltägliche Verhaltensweisen pubertierender Jugendlicher mithilfe neuer Erkenntnisse aus der Hirnforschung zu erklären ...
     
(Quelle: ZDF . Abenteuer Wissen)

  

 

 

  
Das Internet vergisst nicht

Immer mehr Jugendliche machen Persönliches öffentlich, ohne die Folgen abschätzen zu können. Die Verbraucherzentrale warnt ...
     
(Quelle: Schulministerium NRW - Schulzeit . Das Magazin für Eltern in NRW, Ausgabe Winter 2009/2010)

  

 

 

  
Streit um Hausaufgaben muss nicht sein

Hausaufgaben - ein immerwährender Streitpunkt zwischen Schülern und Eltern. Das muss nicht sein. Wer seinen Kindern bei den Aufgaben ständig zu dicht ´auf die Pelle rückt´, programmiert Konflikte vor. Wer jedoch glaubt, Hausaufgaben seien ausschließlich Sache des Kindes, liegt ebenso falsch. Der gesunde Mittelweg ist, wie so oft, meist die beste Lösung ...
     
(Quelle: Schulministerium NRW - Schulzeit . Das Magazin für Eltern in NRW, Ausgabe Winter 2009/2010)

  

 

 

  
Bildschirmkinder

Zwei kurze Artikel, die aufzeigen, wie die verbrachte Zeit vor dem Bildschirm unsere Kinder verändert ...
     
(Quelle: Schulministerium NRW - Schulzeit . Das Magazin für Eltern in NRW, Ausgabe Winter 2009/2010)

  

 

 

  
Warum Schüler nicht lernen wollen!

Ein Artikel von Nuh Duran, dem stellvertretenden Geschäftsführer der SEMA-Privatschule Mannheim. Provozierend, unbequem und polarisierend, aber dennoch nicht an den Haaren herbeigezogen, stellt er die Schuldigen für unsere Bildungsmisere an den Pranger ...
     
(Quelle: Wordpress vom 22.1.2007)

  

 

 

 
Lob in der Erziehung: Kinder richtig loben

Lob ist für Kinder wichtig, aber das Lob muss "echt" sein. Was man falsch machen kann und wie man Fehler beim Loben vermeidet.
     
(Quelle: familie.de)

  

 

 

  
Pubertät - Geduldsprobe für die Eltern (link)

Plötzlich sind sie renitent und reizbar. Schule ist blöd, die Alten nerven. Wenn Kinder pubertieren, gerät der Familienfrieden unter Beschuss.
     
(Quelle: FOCUS Schule Online)

  

 

 

  
Pubertät - wie rede ich mit meinem Kind? (link)

Wie soll man mit seinem pubertierenden Sohn im Gespräch bleiben, wenn er nicht mehr sagt als „Geht schon?“ Ein Vater berichtet, wie er die Schweigemauer durchbrochen hat.
     
(Quelle: FOCUS Schule Online)

  

 

 

 
Lexikon der Pubertät (link)

Eltern verstehen Pubertierende nicht. Das war immer so. Früher ging es um Pickel, heute entfremden Online-Freundschaften die Generationen. Das Lexikon der Pubertät erklärt, was Teenager bewegt.
     
(Quelle: FOCUS Schule Online)

  

 

 

  
Elternlob im Check (link)

Kinder brauchen Anerkennung – doch wie glaubwürdig ist das Lob der Eltern? Testen Sie, ob Sie die Kunst des Lobens beherrschen. Expertin Johanna Graf erklärt in den Testantworten, was pädagogisch sinnvoll ist.
     
(Quelle: FOCUS Schule Online)

  

 

 

  
Hat Ihr Kind "null Bock"?

Experten raten Eltern von Pubertierenden: Ruhe bewahren, stets gesprächsbereit sein - und geraden Kuirs steuern!
     
(Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW)

  

 

 

 
Bessere Noten:
Was fördert die Leistungen Ihres Kindes - was hemmt sie?

Ich habe Ihnen zu diesem Thema einen interessanten Aufsatz des Ministeriums für Schule NRW kopiert, den Sie hier aufrufen können.
Es lohnt sich, dort nachzulesen. Zwar sind die dort beschriebenen Erkenntnisse nicht wirklich neu, aber sie können nicht oft genug wiederholt werden ...
        
(Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW)
  

 

 

 
Erziehung ganz anders!
Ein Plädoyer für eine zeitgemässe Erziehung unserer Kinder
 

 

Unter diesem Link finden Sie einen empfehlenswerten Aufsatz und ein Interview mit dem bekannten Kinderpsychologen Michael Winterhoff. Auch wenn darin nicht alle Fragen beantwortet werden, glaube ich doch, dass der Text einen wichtigen Beitrag zum Thema zeitgemäße Kindererziehung leistet.
        
(Quelle: Focus)

        
Sie sollten sich ausreichend Zeit nehmen, wenn Sie den Artikel lesen.

 

 


Werden unsere Kinder kleine Tyrannen? - ein Plädoyer für eine kindgerechte Erziehung

Dr. Mchael Winterhoff, Psychotherapeut und Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, hat zwei sehr interessante (und zugleich unterhaltsame!)  Bücher verfasst, die beide zurzeit ganz oben in den Bestsellerlisten stehen.


(Quelle: Webseite d. Verfassers)

Kinder, die nicht hören wollen, die ständig dazwischen plappern, die immer im Mittelpunkt stehen wollen. Eltern, die scheinbar alles mit sich machen lassen. Nicht nur scheinbar, sagt Winterhoff in seinem Buch ´Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder die Abschaffung der Kindheit´.
   
Winterhoffs Fazit: Wir sehen unsere Kinder zu oft als kleine Erwachsene. Wir zeigen ihnen keine Grenzen auf und verhindern so, dass sie sich gesund entwickeln. Denn die kindliche Psyche, sagt der Psychiater, braucht Regeln, sonst kann sie sich nicht entwickeln. Streit, Gebrüll, Verweigerung - trotz liebevoller Aufmerksamkeit und zahlreicher Freizeitangebote. Immer mehr Eltern stehen ratlos vor ihren Kindern, sie kommen gar nicht auf die Idee, dass sie selbst der Auslöser sein könnten. (siehe auch Hinweis weiter unten!)

Lesen Sie dazu auch dieses NDR-Interview oder dieses.

In seinem zweiten Buch mit dem Titel ´Tyrannen müssen nicht sein´ schaut Winterhoff dann nach vorn. Er beschreibt die Wege aus der Krise der Familie, der Bildungssysteme und der Gesellschaft. Er appelliert dabei für die Ablösung des klassischen Erziehungsbegriffs und schlägt vor, dass dieser dringend durch ein Modell abgelöst wird, das die psychische Reifeentwicklung des Kindes in Einklang mit seinem körperlichen Alter bringt. Nur so kann ein erhebliches gesellschaftliches Konfliktpotenzial entschärft werden, das mit den psychisch unzureichend entwickelten Kindern und Jugendlichen heranwächst.
   
Weiter unten sehen Sie ein 15-minütiges Interview mit  dem Verfasser, in dem er seine Thesen erläutert und das Sie möglicherweise dazu veranlassen könnte, das Buch und/oder den zweiten Band lesen zu wollen.

     (Quelle: NDR)
  

 

   

 
"Mit 5 habe ich meine Fantasie an Ninetendo verkauft"
Wie übersteigerter Medienkonsum die Entwicklung unserer Kinder hemmt

Wilfried Brüning, Medienpädagoge und Autor beschreibt in seine Vorträgen, wie wichtig es ist, dass Eltern den medienkonsum ihrer Kinder im Blick behalten. Der hier abgedruckte Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse fasst seine Erkenntnisse und Forderungen kurz zusammen.
 

   

 

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